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VW-Chef Diess überwältigt beim Anblick dieses Geräts: „Wahnsinn!“

Vom VW-Chef gibt's ein dickes Lob. Herbert Diess hat in seinem Urlaub eine neue Erfindung getestet – und ist sehr angetan davon. (Archivbild)
Vom VW-Chef gibt's ein dickes Lob. Herbert Diess hat in seinem Urlaub eine neue Erfindung getestet – und ist sehr angetan davon. (Archivbild)
Foto: imago images / Sven Simon / Collage

Wolfsburg. VW-Chef Herbert Diess ist hellauf begeistert.

Während seines Italien-Urlaubs hat der VW-Chef ordentlich Gas gegeben – allerdings nicht auf der Straße, sondern auf dem Wasser.

VW-Chef Herbert Diess brettert über den Gardasee

Bestaunen kann man seinen rasanten Ritt über den Gardasee auf dem Karriereportal LinkedIn. Dort hat Diess ein knapp einminütiges Video seiner Aktion hochgeladen.

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Der 61-Jährige hat das „Audi E-Tron Foil“ getestet. Dabei handelt es sich um ein so genanntes Elektro-Hydrofoil-Surfbrett. Hydrofoils wiederum sind Surfbretter, die unter dem Board Tragflügel haben. Wenn sie schnell genug sind, heben die Boards ab!

„Dieses Gerät begeistert mich! Mit bis zu 45 km/h fliegt man quasi auf dem Surfbrett über das Wasser – Wahnsinn!“, schreibt Diess. Damit zeige die VW-Tochter Audi auf „besonders coole“ Art und Weise, wie man die (elektrische) Zukunft fördern könne.

Entworfen haben das „E-Tron Foil“ Audi-Ingenieur Franz Hofmann und dessen Startup-Team. Er war es dann auch, der dem VW-Chef live zeigte, wie das Brett funktioniert. Diess lobte die Entwickler: „Sie haben sich getraut, sich ihren Traum zu erfüllen. Sie beweisen: Nachhaltigkeit, Speed und Spaß schließen sich nicht aus – im Gegenteil!“

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Diess stand schon zum zweiten mal auf dem „Audi E-Tron Foil“. Der Innovationsschub sei deutlich zu spüren gewesen, schreibt er. Das Video hat inzwischen schon mehr als 4.000 Likes und wurde mehr als 112.000 Mal angesehen.

Höhle-der-Löwen-Star Frank Thelen will auch eins

Auch Höhle-der-Löwen-Star Frank Thelen hat es kommentiert. Er fliege aktuell noch mit einem australischen Fliteboard, hätte aber „gerne ein deutsches Produkt“. Audi-Ingenieur Hofmann hat ihm bereits ein Brett versprochen – „Du bist nach Herbert Diess einer der ersten, die ein Serienboard bekommen.“

Kritik bei LinkedIn an Hydrofoils

Bei LinkedIn gibt es aber auch kritische Stimmen. Der Reiz gehe verloren, wenn der Surfer nichts mehr machen müsse. Und: Hydrofoils verstopften zusätzlich die Gewässer. Was an so einem Board nachhaltig sein soll, fragt ein User – und nennt den „vielen Kunststoff, Akkus, Elektronik“.

Mit seinem Trip an den Gardasee hatte Diess eh schon Aufsehen erregt. Er hat bewiesen, dass man schon jetzt mit E-Autos in den Urlaub fahren kann. Denn er selbst war mit einem VW ID.3 unterwegs – und ließ die Öffentlichkeit daran teilhaben.

Bei LinkedIn erzählte Diess von seinen Erfahrungen und postete auch fleißig Bilder von sich selbst am Steuer. Seine vollelektrische Reise kam im Netz gut an. >> VW-Chef Diess fährt mit ID.3 in den Urlaub – das fällt ihm sofort auf (ck)