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VW: Oliver Bierhoff testet ID.4 – sein Urteil lässt aufhorchen

Ein Promi darf den VW ID.4 testen.
Ein Promi darf den VW ID.4 testen.
Foto: imago images / regios24

Immer wieder kommen diverse Prominente in den Genuss einer VW-Testfahrt.

Egal, ob Wincent Weiss, Peter Maffay oder Thomas Gottschalk – sie alle saßen bereits für Volkswagen hinterm Steuer.

Und nun schickt VW einen neuen Testfahrer ins Rennen: Oliver Bierhoff. Der DFB-Direktor durfte das neue Elektro-SUV von Volkswagen durch München kutschieren. Sein Urteil zum ID.4 fiel eindeutig aus.

VW: ID.4 geht bald an den Start

Der ID.3 ist gerade dabei, Europas Straßen zu erobern, da schickt VW schon den nächsten Elektro-Flitzer hinter: den ID.4, das Elektro-SUV der ID-Familie. Und der soll, im Gegensatz zum ID.3, auch gleich voll funktionsfähig auf den Markt kommen, versprach VW-Kernmarkenchef Ralf Brandstätter.

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Wir erinnern uns: Der ID.3 hatte seinerzeit noch keine voll funktionsfähige Software. Einige Gadgets wurden erst im Nachgang via Update zum technischen Repertoire des ID.3 hinzugefügt. Aber das soll nun Schnee von gestern sein.

Der ID.4 kann jetzt vorbestellt werden, demnächst soll er auch ausgeliefert werden. Doch einige durften schon in den Genuss kommen, mit dem Elektro-SUV über Deutschlands Straßen zu fahren. Intern, etwa als Dienstwagen, wurde das Auto bereits ausgeliefert. Doch auch Promis durften sich schon mit dem neuen ID vertraut machen.

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Das ist VW:

  • Die Volkswagen AG (VW) wurde 1937 gegründet
  • Zum Konzern gehören auch die Marken Audi, Seat, Skoda, Bentley, Bugatti, Lamborghini und Porsche
  • 2018 fertigten die Wolfsburger rund 40 Modelle unter dem Namen Volkswagen
  • Im Jahr 2019 waren rund 22 Prozent aller Neuzulassungen Autos von VW

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Peter Maffay, Wincent Weiss, Oliver Bierhoff: Promis hinterm VW-Steuer

Erst kürzlich haben Peter Maffay und Wincent Weiss das Auto getestet. Wie die Fahrt verlief und wie ihr Urteil ausfiel, verraten wir dir hier >>>.

Und jetzt also Oliver Bierhoff. Der DFB-Direktor steht bereits seit geraumer Zeit in einer guten Beziehung zu VW. Immer wieder hat er mit Volkswagen gemeinsame Sache gemacht. Anfang 2019 beispielsweise wurde Volkswagen offizieller Mobilitätspartner des Deutschen Fußball-Bundes. Da gehörten natürlich auch Besuche des DFB-Präsidiums oder der Nationalmannschaft im Stammwerk zur Tagesordnung.

Da überrascht es nicht, dass Oliver Bierhoff jetzt auch den ID.4 testen durfte. Auch, weil sich der 52-Jährige selbst als VW-Fahrer bezeichnet.

Oliver Bierhoff begeistert von ID.4-Design

„Jedes neue Auto ist immer eine große Freude, aber der sieht nochmal ganz besonders aus“, urteilt der 52-Jährige, nachdem er einen ersten Blick auf den ID.4 geworfen hat. Doch Aussehen allein ist ja bekanntlich nicht alles. Also nimmt Bierhoff auch das Fahrerlebnis genauer unter die Lupe und kommt schnell zu dem Fazit, dass man als Fahrer „Ruckzuck in die Fahrerei reinkommt“ und es „sehr entspannt“ hinterm Steuer ist.

Außerdem macht sich Bierhoff Gedanken zum Thema Laden und Reichweite. Der ID.4 soll mit einer satten Reichweite von rund 520 Kilometern auf den Markt kommen. „Wenn man wirklich drüber nachdenkt, die meisten Leute fahren ja gar nicht so viele Kilometer. Man bewegt sich meist in der Stadt, wer fährt mehr als 50 oder 100 Kilometer am Tag?“, fragt sich Bierhoff. Die Reichweite reiche seiner Auffassung nach für den täglichen Bedarf allemal.

VW Oliver Bierhoff

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Bierhoff feiert Zukunfts-Version

Doch was ist, wenn man den Elektro-SUV doch mal spontan laden muss? Wie sieht es in puncto Ladenetz aus? VW will nach eigenen Angaben mächtig investieren, um das Netz auszubauen. Mehr dazu liest du hier >>. Und sollten die Forscher im Silicon Valley erfolgreich sein, könnte auch bald eine echte Wunderbatterie in Produktion gehen. Was es damit auf sich hat, erfährst du hier >>>.

Oliver Bierhoff ist jedenfalls begeistert vom ID.4 und kann sich eine Elektro-Zukunft gut vorstellen: „Wenn man sich das vorstellt, dieser Stadtverkehr, lauter Elektro-Autos, ohne die ganzen Abgase und den Lärm... das wird schon ein anderes Lebensgefühl und eine andere Stimmung in der Stadt sein.“