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VW Golf thront an der Spitze! Doch eine Nachricht ist bitter für Volkswagen

VW: Die Erfolgsgeschichte des Autobauers
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Der VW Golf – der ewige Spitzenreiter der Neuzulassungen! Auch im Januar fährt der Beststeller wieder allen anderen Modellen davon und macht es sich auf dem Thron bequem.

Doch eine Nachricht dürfte die Freude von VW schmälern.

VW Golf ist weiterhin Spitzenreiter

Die Autobranche ist hart von der Corona-Krise getroffen. Die Neuzulassungen sind längst nicht auf Vorkrisenniveau. Wie „Auto, Motor, Sport“ berichtet, wurden 31,1 Prozent weniger Autos zugelassen als noch im Vorjahresmonat. Mit 6.404 Neuzulassungen hat es der VW Golf an die Spitze der Liste geschafft.

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Doch eine Sache schmälert den Erfolg. Denn im Vergleich zum Vorjahresmonat sind die 6.404 zugelassenen Autos ein echter Rückschlag. Schließlich liegt der Vergleichswert bei 13.496 Autos, wie „Auto, Motor, Sport“ berichtet.

Die Top 3 der Neuzulassungen im Januar 2021:

  • VW Golf: 6.404 Neuzulassungen
  • VW Passat: 5.23 Neuzulassungen
  • VW Tiguan: 4.784 Neuzulassungen

Bittere Nachrichten für ID.3 und ID.4!

Doch noch eine Nachricht dürfte den Autobauer aus Wolfsburg richtig wurmen.

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Während der ID.3 im Dezember 2020 dem Golf noch dicht auf den Fersen war und sogar Platz drei im Ranking ergattert hatte, muss die Elektro-Hoffnung von Volkswagen sich jetzt mit Platz 25 zufriedengeben. Autsch. Kein schöner Jahresstart für Volkswagen. Der ID.4 indes rutscht sogar ganz aus den Top 100 raus.

Durchwachsener Jahresstart für VW

Übrigens lief der Jahresstart generell nicht ganz so erfolgreich wie vielleicht erhofft für VW. In China konnte der Konzern zwar ein sattes Plus von 22 Prozent mit 419.200 Fahrzeugen verzeichnen – in Europa hingegen sah es nicht ganz so rosig aus. In Westeuropa ist VW 28 Prozent weniger Autos losgeworden und hat somit 200.000 Fahrzeuge verkauft.

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Die Gründe dafür seien vielseitig. Vor allem aber könnte es daran liegen, dass der Präsenzverkauf in vielen Ländern geschlossen ist. Ein weiterer Grund könnte aber auch sein, dass die vorübergehende Mehrwertsteuersenkung Ende 2020 ausgelaufen ist. (abr/dpa)