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VW: 3G Kontrollen am Werkstor – Diese Strafe droht bei gefälschten Impfpass

Do, 10.09.2020, 11.26 Uhr

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Wolfsburg. Auch bei den VW-Werken gilt seit knapp zwei Wochen 3G am Arbeitsplatz . Sprich: Zutritt an dem Werkstor in Wolfsburg nur noch für geimpfte, getestete oder genesene Mitarbeiter.

Die schnellste Variante ist auch hier der Impfnachweis. Da stellt sich die Frage, was passiert, wenn ein VW-Mitarbeiter einen gefälschten Impfpass vorzeigt? Und wie oft passiert das? Darüber haben die „Wolfsburger Nachrichten“ berichtet.

VW: Gibt es Impfpass-Betrüger im Werk?

Immer wieder hört man von gefälschten Impfpässen in Niedersachsen und anderswo. Richtig Fahrt nimmt das seit der 3G-Regel und 2G-Regel auf. Vielerorts konnte ein Boom der nachgebildeten Dokumente festgestellt werden. Doch wie sieht es bei VW in Wolfsburg aus, seitdem die 3G-Regel eingeführt wurde?

+++3G bei VW: Impfgegner planen Protest – SO reagiert der Konzern!+++

„Wir verzeichnen gegenwärtig nur äußerst vereinzelt Fälle, bei denen Beschäftigte den Versuch unternommen haben, sich mit gefälschten Dokumenten Zugang zum Arbeitsplatz zu verschaffen“, erklärt VW gegenüber den „Wolfsburger Nachrichten“.

So bestraft VW den Betrug mit gefälschten Dokumenten

Natürlich stellt sich dann die Frage: Wie reagiert der Konzern, wenn ein Mitarbeiter mit einem gefälschtem Dokument erwischt wird?

Sobald es einen Verdachtsfall gäbe, prüfe das Unternehmen diesen direkt. Sollte sich der Verdacht bestätigen, würden Disziplinarmaßnahmen eingeleitet werden. Im schlimmsten Fall drohe dann die Kündigung.

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Während VW selbst von äußert wenigen Fällen spricht, brodelt die Gerüchteküche der Mitarbeiter ganz schön. Was da die Runde macht, liest du auf www.wolfsburger-nachrichten.de. (abr)

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