Wolfsburg 

Wolfsburg: Hundebesitzer spaziert durch Wald – eine Sache ärgert ihn gewaltig

Ein Hundebesitzer aus Wolfsburg ist verärgert. Denn wenn er durch den Wald spaziert, würde sein Vierbeiner auf fragwürdige Hinterlassenschaften aufmerksam werden. (Symbolbild)
Ein Hundebesitzer aus Wolfsburg ist verärgert. Denn wenn er durch den Wald spaziert, würde sein Vierbeiner auf fragwürdige Hinterlassenschaften aufmerksam werden. (Symbolbild)
Foto: imago/Westend61

Wolfsburg. Hundekot. Ein ewiges Streitthema.

Erst kürzlich hat eine Spaziergängerin aus Wolfsburg ihrem Ärger darüber in einer öffentlichen Facebook-Gruppe Luft gemacht. Denn ihr Spaziergang wurde durch die Hinterlassenschaften zum „Spießroutenlauf“. Doch jetzt scheint es noch ein ganz anderes Problem in Wolfsburg zu geben, das zumindest glaubt ein Hundebesitzer.

Wolfsburg: Wenn der Vierbeiner eine fragwürdige Vorliebe hat...

Das Wetter wird wärmer, viele Menschen zieht es in Wälder und Parks. Und so manch ein Spaziergänger entdeckt da natürlich auch das ein oder andere unschöne Detail am Wegesrand. Ein Hundebesitzer hat nun im Gespräch mit der „Wolfsburger Allgemeinen Zeitung“ seinem Frust freien Lauf gelassen.

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Sein Hund würde auf Spaziergängen gerne mal an Kot knabbern. Damit ist er übrigens nicht alleine. Dass Hunde den Kot von anderen – egal ob Fleischfresser oder Pflanzenfresser – selbst fressen, ist gar nicht mal so selten. Auf der Internetseite der Tierklinik Oberhaching heißt es, dass Hunde damit beispielsweise eine Art „Selbstmedikation“ betreiben könnten, um zum Beispiel Nährstoffdefizite auszugleichen.

Ganz unproblematisch sei das aber nicht. So könne der Kot anderer Tiere mit Krankheitserregern gespickt sein. Besonders ärgerlich, wenn Hund und Besitzer sich sehr nah sind und so beim Schmusen vielleicht sogar Keime übertragen werden könnten. Mehr zu den Risiken und zur möglichen Problemlösung findest du hier.

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Hundebesitzer hat ekligen Verdacht

Der Hundebesitzer aus Wolfsburg aber glaubt, dass sein Hund nicht nur den Kot anderer Tiere fressen würde – sondern auch von Menschen. Die Häufchen seien schon ziemlich verdächtig, sagt er gegenüber der „Wolfsburger Allgemeinen Zeitung“. Gepaart mit anderem Müll, der in den Wäldern immer wieder hinterlassen wird, eine ziemlich ärgerliche Angelegenheit.

Eine Möglichkeit, den eigenen Vierbeiner von Exkrementen und Müll jeglicher Art fernzuhalten, wäre in jedem Fall die Leine. Zumindest können Herrchen und Frauchen dann schneller reagieren, sollte das Tier seine Nase zu tief in anderer Tiere – oder Leute – Angelegenheit vergraben. (red)