Gifhorn 

Kreis Gifhorn: Autofahrer rast Polizei davon – es spielen sich gefährliche Szenen ab

Zwei Männer haben sich ein illegales Autorennen in Hannover geliefert. Als die Polizei die Verfolgung aufnimmt, kommt es zum Crash! (Symbolbild)
Zwei Männer haben sich ein illegales Autorennen in Hannover geliefert. Als die Polizei die Verfolgung aufnimmt, kommt es zum Crash! (Symbolbild)
Foto: imago images/Rolf Kremming

Wittingen. Gefährliche Szenen in Wittingen im Kreis Gifhorn!

Eine Frau ist am späten Sonntagabend auf ein Auto aufmerksam geworden, das mit einer verdächtigen Fahrweise im Kreis Gifhorn unterwegs war. Sie rief sofort die Polizei.

Kreis Gifhorn: Autofahrer flüchtet – es kommt zu gefährlichen Szenen

Der Frau war selbst auf der B248 bei Jembke in Richtung Norden unterwegs, als ihr die unsichere Fahrweise des VW Golf auffiel. Bis die Einsatzkräfte vor Ort waren, hielt die Frau Kontakt mit der Polizei. So konnte sie den Beamten auch gleich davon berichten, dass der Fahrer an einer Tankstelle in Ehra versuchte, einen Träger Bier zu klauen. Außerdem zahlte er seine Tankfülling nicht.

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Der Fahrer des VW Golf setzte seine Fahrt danach unbeirrt fort, drückte ordentlich aufs Gaspedal und überholte mehr als einmal auf gefährliche Art und Weise. Als dann die Einsatzkräfte anrückten und das Auto bei Knesebeck stoppen wollten, dachte der Fahrer gar nicht daran. Stattdessen gab er Gas und raste davon.

Kaum zu fassen, was der Beifahrer macht

Die Polizei hat die Verfolgung aufgenommen und musste dann beobachten, wie der VW Golf in einer Linkskurve auf der Langen Straße in Wittingen von der Straße abkam und gegen eine Hauswand krachte. Der Fahrer wollte zu Fuß flüchten – vergebens. Die Polizei schnappte den Mann, der nach Angaben der Beamten nach Alkohol roch und sich ihnen massiv widersetze.

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Der Beifahrer indes zeigte sich gelassen und wartete einfach am Auto. Dabei rauchte der Mann sogar noch eine Zigarette. Ihm gehörte übrigens der Wagen. Gefahren ist er ihn allerdings nicht – bei 3,88 Promille auch kein Wunder.

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