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VW: Prozess wackelt wieder! Schafft es Winterkorn nicht auf die Anklagebank?

Ex-VW-Boss Martin Winterkorn hatte schon mal bessere Zeiten. Eine Hüft-OP könnte den Prozess gegen ihn einmal mehr nach hinten verschieben. (Archivbild).
Ex-VW-Boss Martin Winterkorn hatte schon mal bessere Zeiten. Eine Hüft-OP könnte den Prozess gegen ihn einmal mehr nach hinten verschieben. (Archivbild).
Foto: Julian Stratenschulte/dpa

Braunschweig/München. Hat was von Kaugummi oder Raclettekäse: Der Prozess gegen Ex-VW-Chef Martin Winterkorn könnte noch einmal verschoben werden!

Eigentlich soll der spektakuläre Diesel-Betrugsprozesses gegen den früheren VW-Konzernlenker Winterkorn am 16. September vor dem Landgericht Braunschweig starten. Aber auch der Termin wackelt!

VW: Winterkorn-Prozess wackelt erneut

Weil Winterkorn sich eventuell einer Hüftoperation unterziehen muss, prüft das Gericht nach eigenen Angaben derzeit, ob das Verfahren gegen ihn abgetrennt und auf später verschoben wird.

+++ Winterkorn muss blechen – Ex-Boss und drei weitere Ex-Manager zahlen Rekordsummen! +++

Zunächst würde dann am 16. September nur der Prozess gegen die vier anderen Angeklagten beginnen, sagte der Sprecher des Landgerichts, Stefan Bauer-Schade, am Mittwoch zu einem entsprechenden Bericht des Wirtschaftsmagazins „Business Insider“. Wann genau über eine Verschiebung entschieden wird, ist noch offen.

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VW: Winterkorn und vier weitere Topmanager angeklagt

Neben Winterkorn sind vier weitere, teils ehemalige VW-Führungskräfte angeklagt. Die Staatsanwaltschaft wirft ihnen gewerbs- und bandenmäßigen Betrug im Zusammenhang mit den Abgas-Manipulationen an Millionen Autos vor, die 2015 die Dieselkrise ausgelöst hatten. (dpa/ck)