VW 

VW macht's für Mitarbeiter möglich – jetzt ziehen auch zwei Töchter nach

VW: Die Erfolgsgeschichte des Autobauers

VW: Die Erfolgsgeschichte des Autobauers

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Wolfsburg. VW hat über zwei Jahre lang seine Erfahrungen mit mobilem Arbeiten gemacht. Damit ist der Konzern aber natürlich nicht alleine. Doch Volkswagen hat sein Learning daraus gezogen – mit Folgen für die Mitarbeiter.

Und jetzt ziehen auch noch die VW-Töchter Audi und Traton nach.

VW-Töchter nehmen sich ein Beispiel

So bauen auch Audi und Traton die Möglichkeiten des mobilen Arbeitens massiv aus, berichtet die „Wolfsburger Allgemeine Zeitung“.

Demnach ist bei Traton seit April sogar bis zu hundert Prozent mobiles Arbeiten drin. Die MAN- und Scania-Mitarbeiter dürfen also theoretisch immer von zu Hause aus arbeiten.

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VW-Tochter Audi ist etwas vorsichtiger

Die VW-Tochter Audi geht diesen Schritt noch nicht: Mobiles Arbeiten müsse jeweils mit der Führungskraft abgestimmt werden. Aber: Es dürfe nicht nur von zu Hause aus gearbeitet werden.

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Spannend: „Auch für die Bereiche, die nicht mobil arbeiten können, entwickelt das Unternehmen gemeinsam mit dem Betriebsrat konkrete Lösungen“, sagte eine Audi-Sprecherin der „WAZ“.

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Die zehn VW-Marken:

  • Volkswagen
  • Volkswagen Nutzfahrzeuge
  • Skoda
  • Seat
  • Cupra
  • Audi
  • Lamborghini
  • Bentley
  • Ducati
  • Porsche

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VW-Tochter Audi folgt damit in weiten Teilen den Home Office-Regeln bei Volkswagen. (Mehr dazu hier!) (ck)