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VW: Riesen Werk-Aufrüstung – auch für die Mitarbeiter springt etwas dabei raus

Nach großem Werk-Update bei VW herrscht seit Montag wieder „Normalbetrieb“.

Über die Werksferien hat VW zum Beispiel das Werk in Hannover ordentlich aufgerüstet. Und die Mitarbeiter dürfen sich freuen: Für sie ist bei dem Umbau auch etwas rausgesprungen.

VW: Werk bekommt ordentliches Upgrade

Drei Wochen standen hier die Bänder still – und in dieser Zeit hat sich im Werk von Volkswagen Nutzfahrzeuge in Hannover einiges getan. Während des Urlaubs waren hier knapp 4.000 Mitarbeiter unterwegs und haben sich richtig ins Zeug gelegt: „Traditionell nutzen wir den Ferienkorridor, um sehr aufwendige Arbeiten an den Anlagen durchzuführen oder komplette Bereiche neu aufzubauen“, sagt Leiter Thomas Hahlbohm.

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Die zehn VW-Marken:

  • Audi
  • Bentley
  • Cupra
  • Ducati
  • Lamborghini
  • Porsche
  • Seat
  • Skoda
  • Volkswagen
  • Volkswagen Nutzfahrzeuge

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An die Mitarbeiter hat der Konzern bei der Modernisierung auch gedacht: Im Parkhaus West sind pünktlich zum Ende der Sommerpause 52 Ladestationen für E-Autos gebaut worden. Über 300 Autos können außerdem auf dem Werksgelände und auf den Parkplätzen rundherum aufgeladen werden.

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VW-Werk Hannover
Für die Mitarbeiter im VW-Werk in Hannover hat sich in den Ferien einiges geändert. (Symbolbild) Foto: picture alliance/dpa | Ole Spata

Produktion von VW ID.Buzz, Multivan und T6.1 startet

Außerdem hat der Konzern an der Fertigung für ID.Buzz Varianten getüftelt: „Obwohl die Serienfertigung des ID. Buzz1 gerade erst angelaufen ist, bereitet die Marke die Produktion schon auf weitere Derivate vor“, sagt Andreas Laue, Leiter der Standortplanung. „Ab kommenden Jahr werden wir den langen Radstand des ID. Buzz hier in Hannover fertigen – dann auch für den nordamerikanischen Markt.“


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Ab Montag, 22. August, laufen die Bänder wieder im Werk: Die Produktion vom ID.Buzz, dem neuen Multivan und dem T6.1 starten.

Insgesamt wird es bei VWN futuristisch: Im Karosseriebau gibt es jetzt nämlich einen Roboter mit Greifarm – und der kann Teile erkennen und sogar aufnehmen. Dadurch müsse nicht mehr aufwendig vor sortiert werden. In der Montage werden jetzt auch vier Roboter eingesetzt, die Adapter austauschen sollen. Ein Roboter mit sieben Achsen ist jetzt in der Lackiererei installiert worden. Dadurch kann er an den Autos PVC-Nähte setzen und die Autos verdichten.

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