Eintracht Braunschweig 

Eintracht Braunschweig: Fan-Hammer! SIE dürfen ins Stadion – „Möchten niemanden ausgrenzen“

Eintracht Braunschweig verkündet Fan-Hammer.
Eintracht Braunschweig verkündet Fan-Hammer.
Foto: imago images/Hübner

Braunschweig. Eintracht Braunschweig lässt die Fan-Bombe platzen! Bereits zum nächsten Heimspiel gegen die zweite Mannschaft von Borussia Dortmund dürfen über 20.000 Zuschauer ins Eintracht-Stadion.

Um so vielen Zuschauern Einlass gewähren zu können, setzt Eintracht Braunschweig in Zukunft auf einen Mix aus 2G- und 3G-Modell. Wie der aussehen soll, hat der BTSV am Freitag verkündet.

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Beim letzten Heimspiel gegen Waldhof Mannheim jubelten lediglich 7.000 Zuschauer von den Tribünen zu, im nächsten Spiel kann die Eintracht die Kapazität beinahe verdreifachen. Möglich macht es die neue Coronaschutzverordnung des Landes Niedersachsen. >> Corona in Niedersachsen: Neue Verordnung!

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Das ist Eintracht Braunschweig:

  • Braunschweiger Turn- und Sportverein
  • wurde im Jahr 1895 gegründet
  • derzeitiger Manager ist Peter Vollmann
  • derzeitiger Trainer ist Michael Schiele
  • das Eintracht-Stadion hat eine Kapazität von 23.325 Plätzen

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In Absprache mit der Stadt will der Verein eine Mischung aus 2G und 3G umsetzten. Konkret bedeutet das, dass auf Haupttribüne, Gegengerade und Südkurve Zuschauer nur unter 2G-Bedingungen zugelassen werden.

Auf den entsprechenden Tribünen ist dadurch eine hundertprozentige Auslastung möglich. Ausgenommen von der Regelung sind Kinder und Jugendliche bis zum 18. Lebensjahr.

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In der Nordkurve sowie im Gästebereich wird dagegen weiterhin auf das 3G-Modell gesetzt. Wer nicht geimpft oder genesen ist, erhält hier auch mit einem tagesaktuellen Schnelltest Zugang zum Spiel. Die Mix-Regelung gilt neben dem Spiel gegen BVB II auch gegen Wehen Wiesbaden (30. Oktober). Ende Oktober soll die Situation dann neu bewertet werden.

Eintracht Braunschweig begründet Mischregelung

„Wir freuen uns sehr, dass wir nach vielen Monaten der Einschränkungen damit einen großen Schritt zurück in Richtung Normalität machen können“, erklärt Eintracht-Geschäftsführer Wolfram Benz in einer Mitteilung des Klubs.

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„Oberste Priorität hatte für uns dabei, so vielen Fans wie möglich die Chance zu geben, bei unseren Heimspielen live im Stadion dabei zu sein, gleichzeitig möchten wir aber niemanden ausgrenzen“, begründet er. (mh)